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VISION
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Vertikale Facettiermaschine - verstellbare Winkelstellung und numerischer Steuerung – Modelle VISION

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Technische Beschreibung  

  • Die Facettiermaschine besteht aus einem äußerst robusten Grundgestell und darauf aufgebauten großflächigen Säulen. Die Auslegung des hinteren Querträgers verhindert jegliche Durchbiegung und damit Facettenbearbeitungsfehler. Die Säulen halten die Querträger (Vorder- und Rückseite) und die kippbaren Verankerungen der Spindelaufnahmen und die Spindeln zur Bearbeitung der Kante.
  • Das Glas wird von robusten und mit auf vulkanisiertem Gummi beschichteten Metallauflageschuhen gehalten, die die notwendige Steifheit und Genauigkeit zum Erreichen eines korrekten Bearbeitungsergebnisses sichern.
  • Die Schmierung der Kettenglieder erfolgt automatisch. Das Maschinenprogramm meldet den leeren Behälter oder eine verstopfte Düse.
  • Die Transportkapazität der Kettenglieder beträgt  150 kg pro laufenden Meter. Die Geschwindigkeit beläuft sich auf 0,6 – 6 m/min.
  • Einstellung der Geschwindigkeit mit Potentiometer am Steuerpult. Geschwindigkeitsanzeige am maschinenseitigen PC.
  • Das Glas wird von einem Bandriemen im Innenraum der Bearbeitungszone transportiert. Der Bandriemen wird mit reibungsarmen und verschleißfesten Materialien geführt.
  • Die Materialabtragung der Glaskante wird über ein Stellrad mit Skala am Maschineneinlauf eingestellt.
  • Die Maschine hat serienmäßig am Maschineneingang eine Sicherheitseinrichtung. 
  • Die Maschine hat 4 voneinander unabhängige Bewegungen. Diese sind mit Motoren und Potentiometern unterstützt und besitzen folgende Merkmale:
  • Einstellung der Öffnung der vorderen Kettenglieder zum Anpassen an die unterschiedlichen Glasstärken.
  • Einstellung des Bearbeitungswinkels
  • Einstellung der Spindeldrehachse am Querträger in Abhängigkeit zur Restkante
  • Einstellung zum Halten von kleinen Scheiben.
  • Alle Bewegungen werden von der Maschine automatisch gesteuert. Sie sind abhängig von der Geometrie und von den Bearbeitungsparametern, die am PC eingegeben wurden.
  • Die Einstellung der Diamantschleifspindeln erfolgt über ein Stellrad mit Skala. Die Verstellung erfolgt im Bereich eines Hundertstels. Die Polier- (und Saumspindeln) besitzen eine vollautomatische, pneumatisch gesteuerte Werkzeugverschleißkompensation. Die Steuerung erfolgt über Druckregler und Manometer am Steuerpult.
  • Jede Schleifscheibe wird von zwei Wasserstrahlen gekühlt. Das Kühlwasser kühlt die Schleifscheiben und spült gleichzeitig den Schleifstaub von der Glasplatte.
  • Die komplette Steuerung des Maschinenzyklus erfolgt über eine Bedienerschnittstelle mit LCD-Bildschirm. Die Software wurde von Bottero in Windows XP Embedded entwickelt. Die Tastatur zur Dateneingabe ist in Industrieausführung.
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